25. September 2008

Unternehmerkolleg in Ansbach

3. Unternehmerkolleg in Ansbach (Zielgrupe: Unternehmen)

Veranstalter sind unsere Partner Hüttl und Kollegen Steuerberatungsgesellschaft!

In unserer Veranstaltung „Personal aktuell“, möchten wir Ihnen Tipps rund um Ihr Personal bzw. Ihre Personalabteilung geben.

Wir wissen, dass Ihre Mitarbeiter einen wichtigen Faktor Ihres unternehmerischen Erfolges darstellen. Aus diesem Grund ist ein sicherer Umgang Grundvoraussetzung für ein gemeinsames unternehmerisches Ziel. Deshalb haben wir uns für „Personal aktuell“ als Seminarthema entschieden.

Während Herr Rechtsanwalt Harald Schwarz aktuelle Themen im Arbeitsrecht aufgreift und Ihnen „Die sieben größten Fehler bei Kündigungen“ vorstellt, wird anschließend Frau Gerstmeier-Metz „Die Prüfungsschwerpunkte der Sozialversicherungs- und der Lohnsteuerprüfung“ erläutern.

Abrunden wird Herr Stephan Pape den Abend mit einem Vortrag über „Betriebliche Altersvorsorge“ für Ihre Mitarbeiter. Er wird Ihnen im Fachvortrag die Vorteile auf Arbeitgeberseite aufzeigen.

AGENDA:

Einladung zum 3. Ansbacher Unternehmerkolleg

Kulturzentrum am Karlsplatz (Angletsaal),

am Dienstag, den 30.09.2008

Zielgruppe ist der Mittelstand in Deutschland!

19.00 – 19.15 Uhr Vorstellung und Begrüßung

19.15 – 20.00 Uhr Vortrag: Die sieben größten Fehler bei Kündigungen

20.00 – 20.30 Uhr Vortrag: Aktuelles aus der Lohnsteuer und der Sozialversicherung

20.30 – 21.00 Uhr Vortrag: Betriebliche Altersvorsorge – den demografischen Faktoren entgegenwirken

ab 21.00 Uhr Gemütliches Beisammensein

Über Ihre Teilnahme an unserem Unternehmerkolleg würden wir uns sehr freuen.

Für eine Anmeldung per Fax: 09831 / 88 55 – 50 sind wir Ihnen dankbar, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr four-quarters Team


Abgelegt unter: Gründungsberatung, Seminare — gerald @ 06:21

23. September 2008

Banken entdecken den Verbraucher

Fusionswelle in der Finanzbranche (09/2008 Süddeutsche Zeitung: Stellungnahme four-quarters)

„Banken entdecken den Verbraucher”

Bei den Geldkonzernen sind vor allem Vermögende begehrt. Die Konsumentenschützer warnen: die Beratungsqualität sinkt.

Von Markus Zydra

Frankfurt – Bei der Neuordnung der deutschen Finanzbranche gibt es einen eindeutigen Trend: Die Kreditinstitute entdecken die Privatkunden. Mit dem Kauf der Postbank zieht nun – neben der Commerzbank – auch die Deutsche Bank in den Kampf um die Privatkundschaft. Experten befürchten eine schlechtere Bankberatung.

Mit den neuen Großbanken könnte sich für die deutsche Privatkundschaft einiges verändern – nicht nur zum Guten. „Die Beratungsqualität kann sich weiter verschlechtern, denn die Bankberater müssen schnell zum Verkaufsabschluss kommen“, sagt Martin Faust, Professor für Bankbetriebslehre an der Frankfurt School of Finance and Management. „Künftig wird eine noch höhere Mündigkeit des Anlegers erforderlich sein.“ Die Commerzbank und die Deutsche Bank wollen künftig den Privatkundenmarkt noch stärker erschließen. Die Deutsche Bank wird die Postbank als Vertriebskanal für ihre Produkte nutzen, die Commerzbank integriert die Dresdner Bank. Das Geschäft lohnt sich, es gibt zweistellige Renditen. „Alle großen deutschen Banken machen im Privatkundengeschäft derzeit eine Vorstierrendite von 30 Prozent. Das ist sehr lukrativ“, sagt Dieter Hein, Partner des unabhängigen Analysehauses Fairesearch. Das Privatkundengeschäft in Deutschland ist nun hart umkämpft. Jahrelang hatten die privaten Großbanken das Kleinkundengeschäft vernachlässigt. Vor allem das Investmentbanking erschien lukrativer. Mit der Finanzkrise und de, Abschwung begann sich das Blatt zu wenden. Privatkunden und deren Einlagen sind wichtig geworden für die Refinanzierung der Institute. Kundeneinlagen sind die sicherste und billigste Art dies zu tun, weil private Kunden ihre Gelder selten abziehen. Genossenschaftsbanken und Sparkassen haben im Wettbewerb enorme Größenvorteile, doch der Unterhalt des Filialapparats mit Personal, Technologie und Immobilien ist bei allen Wettbewerbern sehr teuer. Damit erhöht sich der Verkaufsdruck auf die Mitarbeiter. Kleinkunden, die ein stundenlanges Beratungsgespräch wünschen, um 2000 Euro in einen Aktienfonds zu stecken, sind kaum profitabel. Schließlich verbleiben für die Bank nur 100 Euro Abschlussgebühr plus höchstens 20 Euro jährlich an Vertriebsfolgeprovision. Das deckt die Personalkosten nicht. „Diese Klientel mit wenig Kapital wird deshalb mit Standardprodukten schnell abgespeist werden“, prophezeit Faust. „ Der Spagat aus guter Beratung und Absatzdruck ist zu groß“, warnt der Experte.

Schon jetzt sind häufige Telefonanrufe der Berater und Wurfpost mit Produktangeboten für Altersvorsorge, Versicherungen und Kredite die Regel. Diese seit Jahren zunehmende Drückermentalität der Branche hat die Beratungsqualität vielerorts verschlechtert. Viele ältere Bankberater steigen aus und machen sich selbständig. „Die Ausbildung zum Bankkaufmann ist am Produktverkauf orientiert, und nicht mehr an der Finanzberatung“, sagt Nils Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. „Es gibt ein Vertrauensdefizit“, heißt es in dem Bericht „Reconnecting for Profit“. Die Berater würden vor allem als Produktverkäufer wahrgenommen. „Ihren Empfehlungen wird oft mangelnde Objektivität und fehlende Expertise unterstellt“, so das Ergebnis.
Diese Beratungsmisere erleben auch weniger vermögende Kunden. „Familien mit einem Vermögen von 500 000 Euro bis drei Millionen Euro fühlen sich in deutschen Banken schlecht betreut“, sagt ein Unternehmensberater, der ungenannt bleiben will, um Kundenbeziehungen nicht zu gefährden. „ Bislang leben die Banken davon, dass die meisten Kunden nicht merken, wie schlecht sie beraten werden“, sagt Nauhauser, der eine Honorarberatung empfiehlt – hier bezahlt der Kunde direkt für unabhängige Informationen. „Doch die Kundschaft wacht langsam auf“, sagt der Verbraucherschützer.“

Und genau hier setzt die Wirtschaftssozietät four-quarters an! Ehemalige Bankberater-/leiter, Betriebswirte und Berater aus Strukturvertrieben, die die „Drückerkultur/ Verkaufskultur“ als negativen Gegenpart zur Beratung sehen und damit zutiefst ablehnen, haben sich zusammengetan um traditionelle Werte mit moderner Technik und soliden Produkten wieder zu einer kundenorientierten Beratung zu formen. Hierbei sind die Kunde und nicht börsennotierte Konzerne der Gewinner der Beratung.

Wir wären Ihnen dankbar wenn Sie unser Bemühen unterstützen und freuen uns auf Ihren Anruf!

Mit freundlichen Grüßen

Four-quarters / Konzentration auf das Wesentliche!


Abgelegt unter: Finanzierung — Frankmann @ 06:20

9. September 2008

Mögliche Fehlerquelle: SCHUFA-EINTRAG!

WIE KANN DAS SEIN???

Banken sind zweifach mit der Schufa verbunden – sie liefern einerseits Daten, so zum Beispiel die Information, dass ein Kreditnehmer seine Raten nicht mehr bezahlt. Andererseits nutzen sie diese Daten, um die Bonität eines möglichen Neukunden zu überprüfen.

Bei der Überprüfung muss der Bankmitarbeiter im Computer beantworten, warum er in die Schufa-Daten einsehen möchte. Erfragt ein Kunde lediglich die Kondition, ist -Anfrage Kreditkondition- das richtige Merkmal. Gibt aber der Mitarbeiter, wie in der Praxis üblich, fälschlicherweise -Anfrage Kredit- ein, geht die Schufa davon aus, dass der Kunde nach einem Kredit gefragt hat, ihn aber aus irgendeinem Grund nicht bekommen, oder angenommen hat. Der Kunde rutscht damit in eine schlechtere Ratingstufe, verliert also, vollkommen zu Unrecht, an Bonität und bekommt somit schwieriger oder zu weitaus schlechteren Konditionen einen Kredit!

WIE KANN IHNEN GEHOLFEN WERDEN?

Es gibt auch noch eine leichtere, bessere und für Sie als Kunden vorteilhaftere Möglichkeit, diesen Stress zu vermeiden:

Wir von four-quarters stehen in Verbindung mit über 60 Banken durch die wir für unsere Kunden ein individuelles Angebot einholen können.

Sie führen mit Herrn Florian Frankmann, unserem Finanzierungsspezialist, ein Beratungsgespräch, woraufhin er sich bei den Banken ein für Sie passendes Angebot einholt und nur durch Ihre Zustimmung, darf die Bank Einsicht in Ihre Schufa-Daten nehmen, ohne ein Merkmal, welches Ihre Kreditwürdigkeit verschlechtert!

DADURCH SCHÜTZEN WIR IHRE BONITÄT. (SE)


Abgelegt unter: Finanzierung — Frankmann @ 06:13